Erlebniswelten in Büchern, das war die Idee meines Mannes Rolf Heyne, als er vor dreißig Jahren die COLLECTION ROLF HEYNE gründete. Seiner Neugier, seiner Leidenschaft, seiner Individualität und seinem Qualitätsbewusstsein fühlen wir uns verpflichtet. Wir genießen unsere Bücher vom ersten Augenblick, von der ersten Idee und dem ersten Foto an. Diese Freude am Büchermachen möchten wir an Sie weitergeben. Spüren Sie dem Flair unseres Programms nach, tauchen Sie ein in diese Erlebniswelten, genießen Sie!
»Es ist ein Buch, das viele Facetten rund um das Kochen zeigt, das Kreativität und teils auch ungewöhnliche Ideen in nachvollziehbare Rezepte verpackt. Und es ist vor allem ein Kochbuch, das meine Handschrift und meinen Stil des Kochens erkennen lässt.« Christian Jürgens
Astrid Paul ist besessen vom Essen.
Bereits in jungen Jahren von unbeschwertem Genuss plötzlich zurückgeworfen auf religiös motivierte Einschränkungen, eroberte sie sich im Laufe der letzten 30 Jahre ihr kulinarisches Leben fern von jeder Dogmatik zurück. Mit entspannter Gelassenheit und voller Humor berichtet sie seit 2009 von ihren kulinarischen und anderen Abenteuern in einem der populärsten deutschsprachigen Genussblogs, »Arthurs Tochter Kocht«.
Susanne Jelinek stellt auf news.at»PIŞMEK. Kochen auf Türkisch« vor: »Die Türken sind äußerst stolz auf ihre vielseitige Landesküche. Und wir sprechen hier nicht einfach von Kebab und Köfte: Türkische Kochkunst kann viel mehr! (...)«
ZEIT ONLINE berichtet über das Buch: »Der Amerikaner Ken Regan hat die größten Momente der Popgeschichte miterlebt. Er fotografierte, als Jimi Hendrix seine Gitarre auf den Bühnenboden des Fillmore East drosch, als Sonny und Cher sich liebten, Bob Dylan sich abgeschminkt hatte und die Scorpions eine Band von Weltrang waren. Regan dokumentierte das Leben, Wirken und Scheinen der großen Rockstars. Der Bildband Nahaufnahmen versammelt Fotos aus vier Jahrzehnten, wir zeigen eine Auswahl. (...)« Quelle: ZEIT ONLINE
FOCUS-Online-Autorin Sandra Zistl schreibt über das Buch: »Mick Jagger hat ihm die Kamera getragen, Cher ließ ihn in ihr Schlafzimmer: Zum 50. Bandjubiläum der Rolling Stones setzt der Bildband »Nahaufnahmen« die Rock’n’Roll-Fotografien von Ken Regan in Szene. (...). Es sind gerade jene Momente, die die Bilder Ken Regans so stark machen, in denen sich die unbeobachtet fühlen, die sonst alle Blicke auf sich ziehen.«
Buchpräsentation wird zum Familienfest: »12 Enkel, bitte!« mit Inga Griese und Katja Kessler im KulturKaufhaus Dussmann am 13. März 2012: Was bedeuten Kinder? Glück und sehr viel mehr. Die Journalistin und Autorin Inga Griese, Momi von fünf Kindern und einem Enkel, spricht mit Katja Kessler, Mutti von vier Kindern und einem Schatzi, über das Familienprinzip, über wahre Werte, Patchworkfamilien, Kindererziehung, Solidarität, Rollenbilder, Generationenverträge - und über das Glück, das ein Leben im Familienverbund bedeutet.
Am 9. März 2012 begrüßen Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo die Autorin Inga Griese bei »3 nach 9« (NDR, 22 Uhr) und sprechen darüber, wie es ist, plötzlich Oma zu sein …
Severin Corti schreibt über Easy Asia in der Standard, Wien: »Der blonde Aussie-Koch (red. Anm: Bill Granger) mit den jungenhaften Zügen weiß, wofür Millionen Kochbuchkäufer ihn lieben: weil er es versteht, die Vielfalt, Leichtigkeit und den aromatischen Kick der Küchen Thailands, Vietnams oder Malaysias so in die Küchenrealität westlicher Familienernährer zu übersetzen, dass nichts (auch nicht der Einkauf) zu lange dauert - das Resultat optisch aber dennoch was hermacht. Und, vor allem, am Gaumen all jene Register gezogen werden, die man in jenen hitzeaffinen Gefilden zu erwarten gelernt hat. Insofern war es höchste Zeit, dass es eines seiner Bücher - und zwar sein jüngstes - auch auf den deutschsprachigen Markt geschafft hat. (...)«
»Urban Cook ist ein Kochbuch für alle, die anständig kochen und genießen wollen. Der Autor Mark Jensen zeigt, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden. Und das nicht mit erhobenem Zeigefinger. Das schöne daran: Wer nach Urban Cook kocht, muss nicht einmal verzichten. Nicht einmal auf Fleisch. (...). Die gegrillte Ochsenzunge mit Salsa Verde möchte man am liebsten sofort nachkochen. (...).« Zitat aus einer Buchbesprechung im Münchner Merkur.
»Die Gerichte von Sterne-Koch Holger Bodendorf sind wie die Nordseeinsel Sylt: unkompliziert und natürlich. Sein Buch bringt die Speisen samt Inselflair in heimische Küchen«, schreibt Michael Stitz im Schleswig-Holstein Journal über das neue Buch von Holger Bodendorf »Eine Prise Sylt. Sieben Tage, hundert Rezepte«
Inga Grieses Bestseller »12 Enkel, bitte!« war zum Bucherscheinen das Titelthema der Welt am Sonntag: »Endlich Großmutter: Ein Plädoyer für die Familie«. Jetzt war die Journalistin und Autorin zu Gast bei Frank Elstner in der Talkshow "Menschen der Woche".
Die Ernährungsexpertin und Journalistin Christiane Schwalbe schreibt über »Urban Cook. Anständig kochen«: »Nachhaltigkeit in der Restaurantküche – ein Widerspruch? Diese Frage stellt sich für Mark Jensen gar nicht erst. Für ihn ist klar: Kochen ohne Sinn und Bewusstsein für Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit geht heutzutage gar nicht. (...)
Inga Grieses Bestseller »12 Enkel, bitte!« war zum Bucherscheinen das Titelthema der Welt am Sonntag: »Endlich Großmutter: Ein Plädoyer für die Familie«.
»Zum Jahresende werden wieder eifrig Horoskope für 2012 gedruckt und gelesen. Doch können Astrologen überhaupt die Zukunft deuten? Was haben uralte Sterne mit dem Leben von morgen zu tun? Die Astrologin Annett Klingner beschäftigt sich in ihrem gerade erschienenen Buch "Gute Sterne, böse Sterne" äußerst kritisch mit ihrer Zunft. Sie erklärt, warum viele Horoskope nichts taugen - und wieso manche doch erstaunlich treffsicher sind. (Zum Gespräch)
Antje Blinda, SPIEGEL ONLINE: »(...) Das aufwendig gestaltete Kochbuch ist zugleich Kulinarikführer und Reisetagebuch, Länderguide und Familiengeschichte - was beim Blättern und Lesen Vietnam-Fans wieder in die heißfeuchte Luft mit Koriander- und Krabbenduft zurückversetzt und Neulinge neugierig auf das Land mit der bewegten Vergangenheit macht.«
Heinz Holtgrefe über das Buch von Sven Elverfeld: »Ho, ho, ho - man hört förmlich schon die Rentierschlitten (...), deshalb habe ich heute ein ganz spezielles Präsent für höchst ambitionierte Hobbyköchinnen und -köche ausgesucht. Ein Buch wie ein Ausrufezeichen, ein Bildband mit Kunstwerken auf Tellern (...)«
Marion Ammicht rezensiert »Der Fall Selpin. Chronik einer Denunziation« in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: »Der Regisseur Herbert Selpin machte Karriere unter den Nazis, aber verachtete das Regime. Er wurde verraten und verhaftet. Dann fand man ihn tot in seiner Zelle. Was war passiert? (...)« FAS, 27. November 2011
Manfred Gerlach, DFI-Dozent, über »Kartoffel«: »Wie premium, wie hochwertig, wie bibliophil kann ein Rezeptbuch über Kartoffel-Food aussehen? Beeindruckend, wie schön, edel, pur und erstklassig dieses Buch über Kartoffelzubereitung gelungen ist. Elegantes Papier, tolle Fotos, viel Weißraum und feine Typogafie rund um Kartoffeln schaffen eine edle und einzigartige Atmosphäre. Dieses Buch ist ein sinnliches Event. Groß!«
Quelle: Manfred Gerlach, leitender Design-Dozent, Design Factory International (die führende Hamburger Berufsfachschule für Kommunikationsdesign und Neue Medien)
Bernd Matthies, Tagesspiegel Berlin: »Die deutschen Jeunes Restaurateurs feiern in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen. Ein dicker Prachtband dokumentiert das Können seiner Mitglieder. (...). Die Rezepte orientieren sich durchweg an den technischen Möglichkeiten einer Haushaltsküche und sind nachkochbar. Die knappen, aussagekräftigen Köcheporträts sind von Ingo Swoboda, die präzisen Fotos von Rainer Herrmann. (...)«
Patron Eckart Witzigmann und Executive Chef Roland Trettl laden Spitzenköche aus aller Welt ins Restaurant Ikarus ein, um die Hangar-7-Gäste kulinarische auf eine Weltreise zu entführen.
Peter Wagner über Sven Elverfeld: »Auch nach dem Michelin-Erdbeben in Deutschlands schmaler Dreisterner-Riege ist und bleibt der im Wolfsburger „Aqua“ wirkende Sven Elverfeld für viele Gourmets der beste Koch des Landes. Mit höchster kulinarischer Intelligenz und unvorstellbarem Totaleinsatz aller heute verfügbarer Techniken, Pülverchen und Highend-Gerätschaften markiert sowohl seine Küche als auch sein aktuelles Signature-Kochbuch ohne Zweifel den aktuellen Stand des Kochbaren – andererseits aber vielleicht auch den Wendepunkt zu einem noch avandgardistischeren Megatrend: die Wiederentdeckung des Einfachen. Zur Rezension... «
SWR Filmexperte Herbert Spaich rezensiert »Der Fall Selpin«. Sein Urteil über das Buch: »Eine vorzüglich geschriebene Chronique skandaleuse, die sich wie ein spannender Kriminalroman liest. Kurzum: eines der besten Bücher zur Innenansicht der NS-Filmbranche und ihrer Abgründe. (...)
Bernd Matthies, DER TAGESSPIEGEL: »(...) Innovativ - und perfekt geeignet, um zu Hause am Herd mal wieder einen Schritt weiter zu kommen. Auch die Aufmachung mit den wie üblich gelungenen Fotos von Luzia Ellert lohnt jeden der 35 Euro.«
Constanze Kleis über das Kochkunstbuch von Sven Elverfeld im »Börsenblatt«: »Einfach nur zum Gucken. Es wirkt so futuristisch und abgehoben wie ein Raumschiff (...). Der Verlag hat bei Layout, Typo und Grafik eine überzeugende Entsprechung für die beinahe überirdischen Kreationen gefunden. (...)«
SVEN ELVERFELD Das Kochbuch. Fotografiert von Luzia Ellert. 3.3 Kilo Buchgewicht, 528 Seiten, 353 Fotos, 129 Rezepte
Jürgen Dollase in seiner Kochbuchkolumne Esspapier: »Daniel Bumann hat neben der Darstellung seiner Küche auch ein sehr sensibles, gutes Lehrbuch mit einem erstaunlichen Nutzwert geschrieben. Wer damit arbeitet, kann eine Menge lernen und wird zu weiteren Überlegungen in Richtung puristischer Küche angeregt. (...)«
Quelle: Jürgen Dollase, Kochbuchkolumne »esspapier«, Frankfurter Allgemeine und FAZ.NET
»Einfach Bumann«
Leseprobe:
Kochbuchkolumne Esspapier von Jürgen Dollase, weiterlesen auf FAZ.NET:
ZEITmagazin: »Wir haben viel gelesen, Experten konsultiert - aber kein besseres KOCHBUCH zur thailändischen Küche gefunden: »Thai Food« von David Thompson kostet zwar 75 Euro, lohnt aber jeden Cent.«
ERWEITERTE NEUAUSGABE Die Kennedys gelten als das amerikanische Königshaus und sind wohl eine der berühmtesten Familiendynastien der Welt, faszinierende Ikonen von mythisch-tragischem Ausmaß. Die Kennedys sind ein Clan, der seine Macht auf Geld gründete, das Joseph Kenned...
ZUM TITEL ...