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Für 2 Personen
2 Salatgurken
Salz
180 g Sauerrahm
60 g Sahnemeerrettich
1 – 2 Zitronen (Bioprodukt)
2 Zweige Estragon
Die Salatgurken mit dem Sparschäler schälen. Dann mit dem Sparschäler von den geschälten Gurken lange dünne Streifen abhobeln. Die Gurken dabei immer drehen, damit die Streifen gleichmäßig breit sind. Sobald die Kerne erreicht sind, keine Streifen mehr abziehen. Die Gurkenstreifen mit 1 Prise Salz bestreuen und 10 Minuten ziehen lassen. Die aus den Gurken ausgetretene Flüssigkeit mit dem Sauerrahm, dem Meerrettich, der frisch geriebenen Zitronenschale, dem frisch gepressten Zitronensaft sowie 1 Prise Salz glatt rühren. Die Estragonblättchen von den Zweigen zupfen, fein schneiden und mit den Gurkenstreifen vermengen. Die Gurkenstreifen mit Hilfe einer Gabel und eines Löffels wie Spaghetti zu 2 Nestern drehen. Diese auf 2 Teller setzen. Die Marinade mit dem Stabmixer aufmixen und über die Gurkennester geben.
Fokus: Die langen, abgezogenen Gurkenstreifen kommen ohne Kerngehäuse aus, daher findet kein übermäßiger Flüssigkeitsverlust statt. So kann die Marinade geschmacklich konzentrierter wirken, zudem bleibt die Konsistenz knackiger. Durch die so vergrößerte Oberfläche kann die Gurke die Aromen von Meerrettich und Estragon besser aufnehmen. Dieser Salat passt zum Beispiel zu Krustentiergerichten, zu Fisch und Fleisch.
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