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27.10.11

DER FALL SELPIN. CHRONIK EINER DENUNZIATION

SWR Filmexperte Herbert Spaich rezensiert »Der Fall Selpin«. Sein Urteil über das Buch: »Eine vorzüglich geschriebene Chronique skandaleuse, die sich wie ein spannender Kriminalroman liest. Kurzum: eines der besten Bücher zur Innenansicht der NS-Filmbranche und ihrer Abgründe. (...)



In seiner „Chronik einer Denunziation“ ist es ihm überzeugend gelungen, am Beispiel dieser Affäre deutlich zu machen, wie in einer Diktatur unversehens ein nicht konformer Gedanke, öffentlich ausgesprochen, in einem System der Spitzel zum Verhängnis wird; wie dieses System zur Durchsetzung privater Intrigen instrumentalisiert werden kann. Deshalb ist das nicht nur ein Buch für Cineasten.
Quelle: Fimspaicher Das SWR-Kino-Blog



Link: http://www.swr.de/blog/filmspaicher/2011/10/15/friedemann-beyer-der-fall-herbert-selpin/


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FRIEDEMANN BEYER
DER FALL SELPIN
CHRONIK EINER DENUNZIATION

 

Der Regisseur Herbert Selpin wurde im Frühjahr 1942 während der Dreharbeiten zu Titanic von seinem Freund und engsten Mitarbeiter, dem Drehbuchautor Walter Zerlett-Olfenius, wegen »wehrkraftzersetzender« Äußerungen denunziert. Während di...

ISBN-13: 978-389910520-9 | 19,90 Eur[D] ZUM TITEL ...

 

Berlin-Mitte, Polizeigefängnis Alexanderplatz. Der tote Selpin. Für das Polizeifoto nachgestellte Auffindungssituation am Morgen des 1. August 1941
Berlin-Mitte, Polizeigefängnis Alexanderplatz. Der tote Selpin. Für das Polizeifoto nachgestellte Auffindungssituation am Morgen des 1. August 1941

Hans Albers und Herbert Selpin drehen Carl Peters (1940/41)
Hans Albers und Herbert Selpin drehen Carl Peters (1940/41)

Das Propagandaministerium am Berliner Wilhelmplatz
Das Propagandaministerium am Berliner Wilhelmplatz

 
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